Die Vorbereitung lief sehr zufriedenstellend. Zunächst ging es am 14.3. gegen Rott, die sich in ihren Testspielen auf Großfeld sehr achtbar schlugen. Allerdings waren unsere Mädchen sehr sortiert auf dem katastrophalen Rasen in Rott. Ein Doppelschlag von Amelie sorgte gleich mal für Klarheit.Sophia tat's ihr gleich und Anna, die ihre beiden ersten Treffer für die C erzielte wollte auch nicht hintanstehen. Zwar stand es nun schon deutlich 6:0, aber Rott zeigte, dass es Offensiv durchaus was zu bieten hatte. In der zweiten Halbzeit  wurde das Geläuf imer schwerer, was sich ach auf den Spielfluß auswirkte. Mit zwei weiteren Treffern von Amelie und Tor Nummer drei durch Sophia wurde der Endstand von 9:0 erreicht.
Am 18.3. spielten wir dann gegen die C1 Jungs von Feldkirchen. Diese waren zwar erkennbar schneller und kraftvoller wie unsere Mädchen, jedoch waren wir auch ungewohnt zurückhaltend. Nach gutem Start fielen die Tore recht regelmäßig, nachdem Sophia sogar die Riesenchance auf die Führung hatte. 0:5 zur Halbzeit. Mit zwei Vverletzten Spielerinnen waren wir anfangs auf zehn, dann sogar auf neun Akteure reduziert. Fairerweise nahmen die Feldkirchner im zweiten Spielabschnitt ebenfalls zwei Spieler vom Feld. Nach zwei weiteren Großchancen von Sophia gelang dann Lilli P. der verdiente Ehrentreffer beim 1:9.
Am 28.4. ging es dann zum ersten Punktspiel im Frühjahr. Grasbrunn hieß der Gegner (und Favorit), jedoch sorgte Sophia gleich einmal für einen Paukenschlag. 1:0! In der Folge blieb das Spiel ausgeglichen. Grasbrunn war etwas treffsicherer, und zog zur Halbzeit mit 1:3 davon (immer die gleiche Spielerin). Beim letzten Tor kam ihnen auch noch das Glück zu Hilfe. Auch die zweite Halbzeit war ausgeglichen, jedoch geprägt vom sehr harten Einsteigen der Grasbrunner. Das 1:4 war ein unglückliches Eigentor. Der finale Sturmlauf brachte dann nur noch das 2:4 durch einen schönen Weitschuss von Amelie.
Der 5.5. war dann wieder ein Leckerbissen unserer Mädchen. gegen das eigentlich gute Baldham-Vaterstetten spielten unsere Mädchen sehr konzentriert und zeigten einen sehenswerten Fußball. Sophia erzielte die Führung, Andrea mit einem Schuss von der Strafraumgrenze das 2:0 und Magdalena mit einem Präzisionsfreistoß das 3:0. Schließlich besorgte Amelie mit einem sehenswerten Tor den 4:0 Halbzeitstand. Direkt von Anstoß weg kombinierten sich unsere Jungdamen in den Strafraum und Sophia vollendete nach nur 18 Sekunden in der zweiten Hälfte. Schließlich gelang Amelie noch eine wirklich schön herausgespieltes Tor zum 6:0
Den Anfang des letzten großen Turnierwochenendes des Winters in Saaldorf machte die U15. Nach anfanglicher Gewöhnung an den springfidelen Lederball wurde zunächst Kienber mit 3:0 geschlagen, ebenso sicher auch die Gastgeberinnen mit dem gleichen Resultat. Palling machte uns dann durchaus zu schaffen und traf als einziges Team während des Turniers gegen uns (4:2). Danach kamen die noch sehr jungen Laufernerinnen gar mit 7:0 unter die Räder. Das Turnier war bereits gewonnen. Gegen die ersatzgescwächten Waldhausenerinnen wurde beim 1:0 die weiße Weste gewahrt. Sophia traf wie am Fließband, aber auch Isabelle wat in Torlaune. Des Weiteren trafen Milena, Rebecca und Andi bei einem ungefährdeten Turniersieg mit 18:2 Toren.
Tag der offenen Tür in Markt Schwaben. Beim Turnier des SV Hohenlinden wollten unsere Mädchen ganz offensichtlich den Zuschauern etwas bieten. Schon gegen Moosinning gab es nach einem 0:1 Rückstand ein 4:2, gege Markt Schwaben war dann das obligatorische Katastrophenspiel an der Reihe. Diesmal gab es nach 1:0 Führung ein 2:3. Und weiter ging's. Nach zahlreichen Chancen lagen wir dann wieder mal 0:1 gegen Rechtmehring zurück ehe dann doch ein ein 2:1 heraussprang. Noch dramatischer war es gegen den Turnierausrichter. 0:2 Stand es hier schon nachdem wieder ettliche Chancen nicht genutzt wurden. Und auch hier kamen unsere Mädchen auf 4:3 zurück. Im letzten Spiel gegen Solln ging natürlich auch der Gegner in Führung. Am Ende wurde es dann aber mit 5:2 ein wenig deutlicher. Somit standen wir auch PLatz 2 mit sage und schribe 17:11 Toren. Neben Amelie und Sophia trugen sich Isabelle, Paula und Babette in die Torschützenliste ein.
Mit dem 7 bzw. 6m-Schießen leben unsere C-Juniorinnen auf Kriegsfuß. Aber der Reihe nach. Das erste Spiel gegen ein starkes Haar war zugleich das schwächste von uns in dieser Endrunde. Unnötige Ballverluste verrieten viel über die Nervosität der Mädchen. Und selbstverständlich bekamen wir als Strafe noch einen Treffer wenige Sekunden vor dem Ende zum 0:1. Gegen Gilching wurde dann aber eine Reaktion gezeigt und am Ende konnte der gegner froh sein, ein 0:0 gehalten zu haben. Um das Halbfinale noch erreichen zu könne musste gegen Wacker gewonnen werden. Normalerweise ein unmögliches Unterfangen. Diesmal waren wir aber hochkonzentriert auf dem Platz und  drückten Wacker immer wieder in die Defensive. Sophia gelang dann das durchaus verdiente 1:0 und dabei blieb es dann auch am Ende. Nur das bedeutete noch nicht das Halbfinale. Punkt- und torgleich mit Gilching, der direkte Vergleich 0:0 - ein 6m-Schießen musste entscheiden. Die letzten beiden Schützen entschieden, nachdem zuvor alle Bälle sicher verwandelt wurden. Zunächst scheiterte Sophia knapp an der Torfrau und dann traf die Gilchinger Spielerin genau zwischen die Beine von Franzi - genauer kann man nicht zielen. Gilching war im Halbfinale, wir im Spiel um Platz 5 gegen Lengdorf. Auch hier waren unsere Mädchen wieder sehr stark und hatten eine Chance nach der anderen. Vor allem spielerisch waren sie auf einem Niveau, dass man bei den anderen Teams eigentlich so im ganzen Turnier nicht sehen konnte. Belohnt wird frau allerdings für so eine Leistung nicht. Stattdessen traf der Gegner mit der einzigen Chance und gewann mit 0:1. Das passte aber zum Endrundenturnier insgesamt. Die Leistungen der meisten Teams waren enttäuschend. Das krisengeschüttelte Wacker bot eine erschreckende Leistung und hatte in den ersten beiden Spielen nur Härte zu bieten. Am Ende wurden sie im 6m-Schießen Siebter. Im Finale standen zwei Teams, die jeweils nur in einem Spiel getroffen hatten und spielerisch wahrlich keine Glanzleistung vollbrachten. Gilching hatte gegen Wacker im ersten Spiel nach zehn Sekunden getroffen und blieb in der Folge 65 Minuten (!!) ohne Treffer. Die JFG war hier nicht viel besser. In einer kuriosen Schlussminute gelang es ihnen gegen Lengdorf aus einem 0:1 noch ein 2:1 zu machen. Zuvor waren sie chancelos gegen Markt Schwaben (0:2) und ideenlos gegen Fuchstal (0:0). Gegen Haar ermauerten sie sich ein 0:0 im Halbfinale und im Finale war Gilching deutlich näher am Torerfolg als die JFG. Trotz 6 Minuten Verlängerung fiel natürlich auch im Finale kein Tor. Wenn zwei Teams mit je nur einem knappen Sieg, je einer Niederlage und drei (!) 0:0-Spielen im Finale stehen, dann stimmt etwas nicht. Gewiß, die Leistungen der Torhüter waren bei allen Mannschaften weit überdurchschnittlich und gerade im Verteidigungsspiel hat sich einges getan. Aber wenn ein Verein zur bayerischen Meisterschaft fahren kann ohne in vier seiner fünf Spiele einen Treffer erzielen zu müssen, dann wirft das einige Fragen auf. Der Fall von Wacker ist hier noch dramatischer. In der U13 qualifizierte sich das einstige Aushängeschild des oberbayerischen Mädchenfußballs nicht mal mehr für die Endrunde und auch der, man muss es sagen, leistungsgerechte siebte Platz muss beim Verein die Alarmglocken schrillen lassen. In jeder Hinsicht ist innerhalb eines Jahres vom Wacker wie iwr es kennen und schätzen gelernt haben nicht mehr viel übrig geblieben.
In der gewaltigen Gabor-Halle in Rosenheim hatten es unsere Mädchen mit lauter alten Bekannten aus der Umgebung zu tun. Gleich zu Beginn gab es gegen Bruckmühl einen ungefährdeten 4:0 Erfolg. Beeindruckend war, wie gespielt wurde - schnell, ideenreich und ausgesprochen gefährlich in nahezu jeder Aktion. Lilli und Amelie verstanden sich blendend und Isi im Tor war ein sicherer Rückhalt. Allerdings befanden sich an diesem Tag alle Mädchen, die auf dem Feld standen in Hochform. Paula, Toni, Isabelle, Andi und Lena trafen neben den zuerst genannten und Hannah, Babette, Rebecca und Milena waren Stützen einer der stärksten Mannschaftsleistungen dieses Frühlingswinters. So geshen gab es beim 4:0 gegen Schechen auch keine Wackler und schließlich ging es dann gegen die zweite Mannschaft der sich tapfer wehrenden Hofoldinger, denen es immerhin gelang ein Tor zu erzielen. Doch auch hier hatten unsere Mädchen am Ende verdient mit 2:1 die Nase vorn, da der Gegentreffer die einzige Chance der JFG im Spiel war. Im Halbfinale trafen wir auf unsere Nachbarn aus Hohenthann, die sich rund um ihre Bezirkstagsdelegiertentrainerin Ramona großartig schlug. Allerdings wurde auch hier mit 4:0 ein klares Resultat erzielt. Im Finale gegen den Ausrichter aus Happing, der im Turnier ähnlich souverän durchkam wie wir gab es ein schnelles und hochklassiges Spiel. Leider beschenkten wir, wie so oft, den Gegner mit zwei Fehlern. Zunächst leitete ein Rückpass die Führung ein, die konnte allerdings Lilly postwendend ausgleichen. Dann ging ein haltbarer Ball zum 1:2 ins Tor und mit der Brechstange konnte Amelie auch diese Führung ausgleichen. Es kam zum 7m-Schießen. Hier mussten wir, wie leider oft genug, den Kürzeren ziehen. Allerdings war der zweite Platz keineswegs eine Enttäuschung.
Ui, war das spät. Nach unzähligen Diskussionen in den Platzierungsspielen sowie einem sehr langen 7m-Schießen im Halbfinale war es 21.40h asls wir endlich die Heimreise antreten konnten. Das erste Turnier der noch frischen Breitbrunner Mädchenmannschaft (erst vor einem halben Jahr gründeten sie sich) war durchaus ein Erfolg, auch wenn die Halle ungewohnt klein war. Gut esetzt war es obendrein. Und unsere Mädchen waren in bester Stimmung. Gegen Neubeuern gab es gleich mal ein 5:1. Der Gegentreffer war für Tami nicht zu halten. Es blieb ihr einziger. Tragisch war, dass sich Leonie in den letzten Sekunden des Spiels so sehr verletzte, dass sie nach zwei kurzen Versuchen in den anderen Spielen dann endgültig passen musste. Im zweiten Spiel gab es dann endlich den ersten Sieg in der Halle gegen Rott. 3:0. Breitbrunn, die sich weit unter Wert platzierte zeigte, wie in den beiden Spielen zuvor eine sehr gute Leistung und verteidigten leidenschaftlich. Erst in der Schlussminute brach Magdalena mit dem 1:0 den Bann. Im Halbfinale gegen ein zuvor ausgesprochen starkes Grassau wurde souverän mit 2:0 gewonnen. Im Finale gegen Hofolding, in zwei Wochen bei der Bezirksmeisterschaft mit von der Partie, spielten unsere Mädchen sehr konzentriert. Eine Ecke brachte durch Sophia die Führung. Bis zum Schluss war Hofolding nur mit Weitschüssen gefährlich und der einzige Angriff, der gefährlich durchkam, wurde von Tami großartig abgewehrt. Ein wirklich schöner Turniersieg.
Die U15 war an diesem Tag in sehr guter Form. Das erste Spiel gegen Wacker 2 war eine echte Demonstration in Sachen Futsal. Gegen Gilching allerdings ließen wir uns etwas zu leicht auskontern und verloren nach einer 1:0 Führung gegen einen unserer Gegner in der Bezirksmeisterschaft noch mit 1:2. Gegen Haarbach kam es dann ebenfalls zu einem unnötigen Kontertor. 1:1 hieß es am Ende. Wenigstens gegen Lech / Schmutter blitzte dann die Souveränität vom ersten Spiel wieder auf und wir standen als Zweiter im Halbfinale. Hier wartete das starke Team von Schwaben Augsburg auf uns. Im wohl besten Spiel des Turniers stand es kurz vor Schluss 0:1. Chancen gab es auf beiden Seiten bis zu diesem Zeitpunkt. Der Versuch, mit vier Stürmern den Ausgleich noch zu erzwingen scheiterte gleich mit der ersten Aktion. Ballverlust in der Abwehr - 0:2. Am Ende fiel sogar noch das 0:3, Im kleinen Finale allerdings zeigten unsere Mädchen allerdings, dass sie sehr schnell dazu lernen. Gilching wurde sicher mit 2:1 besiegt. Der Gegentreffer fiel erst in der Schlussphase. Bis dahin kamen die Gilchingerinnen nicht einmal vor unser Tor. Der dritte Platz entsprach auf jeden fall unserer gezeigten Leistung.
Wie schön. In Rott wurde zur hallenkreismeisterschaft geladen und immerhin sieben Teams stritten sich um den einzigen Platz für die oberbayerische Hallenmeisterschaft. Gleich zu Beginn kam es zum Spiel gegen den Favoriten aus Waldhausen. Im Herbst hatten sie in ihrer Kleinfeld-Gruppe über 90 Tore geschossen und verfügten über ein großartiges Angriffspaar. Allerdings waren unsere Mädchen von beginn an, bis auf zwei kleine Wackler, hochkonzentriert. In wunderschön herausgespielten Kombinationen gingen wir zunächst durch Amelie und Magdalena mit 2:0 in Führung während Waldhausen nur ein mal auf das Tor schoss. Zusätzlich trafen wir je einmal Pfosten und Latte (letztere per Kopf durch Amelie) um dann doch den Anschlusstreffer hinnehmen zu müssen. Doch Amelie sorgte kurz vor Schluss für die Entscheidung. Der Auftakt war gelungen. Im zweiten Spiel gegen Bruckmühl war die Entscheidung schon nach vier Minuten gefallen. Sophia (2) und Lilly trafen zur 3:0 Führung und bis zum Ende kam der SVB nur ein Mal vor unser Tor. Bruckmühls Torfrau hielt bravourös und verhinderte Schlimmeres. Edling spielte sehr konzentriert in der Verteidigung und es war ein hartes Stück Arbeit bis Sophia eine Minute vor dem Ende mit einem schönen Rechtsschuss das 1:0 erzielte. Nun waren unsere Mädchen endgültig im Turnier angekommen. Gegen Schechen war es eine echte Demonstration. Ein schöner Angriff nach dem anderen rollte auf das Tor und ein halbes dutzend schön gerausgespielter Tore (Amelie 2, Sophia 2, Magdalena und Andrea) waren das Resultat eines sehr befreiten Auftrittes. Nun konnte dank des direkten Vergleichs bereits im vorletzten Spiel die Entscheidung herbeigeführt werden. Und wie gegen Schechen gelang auch gegen Vachendorf ein sehr starker Auftritt. Wieder fielen die Tore in schneller Folge durch Amelie (2), Sophia und Magdalena. Nach dem ebenso kruiosen wie schönen 4:1 kam dann der Aufstritt von Leonie. Zunächst spielte sie die Torfrau aus, wurde gefoult und verwertete den 6m zum 5:1. Anschließend bediente sie mitt dem genialsten Oass des Turniers noch Andrea, die aber an der Torfrau scheiterte. Somit waren unsere Mädchen bereits uneinholbar erster. Die Kür gegen Rott wurde dann nur noch mit halber Kraft gespielt. Rott nahm das Spiel wesentlich ernster wie wir und nachdem Sophia in der letzten Minute die Füjrung erzielte (nach einigen guten Chancen) gelang per tollen Freistoß Rott der umjubelte Ausgleich. Dennoch - mit grandiosen 19.3 Toren qualifizierten sich unsere U15 Mädchen nach 2009 und 2015 zum dritten Mal für die oberbayerische Endrunde.
Ah, was waren das für Zeiten. Bande, Lederball, der wild in der Gegend herumhüpft und ein Tor, dass wie vernagelt war. Nun, das alles gab es in Heufeld und wir erwischten leider einen unterdurchschnittlichen Tag. Das erste Spiel war ja noch ganz erträglich. Ohne sich großartig wehzutun kam es gegen Neubeuern zu einem 0:0. Dann zerlegte uns Happing, die an diesem Tag schlicht das beste Team des Turniers waren und auch verdient gewann. gegen uns nach einem Blitzstart mit 3:0. Sie kamen mit den Gegebenheiten am besten zurecht. Schließlich ein Spiel zweier gleichstarker Teams, welches in diesem Fall das glücklichere von der JFG Hofoldinger Forst mit 1:0 gewann. Somit blieb am Ende nur das Spiel um Platz 7 und 8 gegen Rott. In den ersten Minuten versuchte Rott unser Toor zu bedrängen, das Spiel verlagerte sich aber immer mehr vor das Tor des Gegners, doch an diesem Tag sollte uns in der regilären Spielzeit kein Treffer gelingen. Das 7m-Schießen brachte dann den einzigen echtenn Lichtblock des Tages. Nachdem Tami im Tor (mit einer sehr guten Leistung im hanzen Turnierverlauf) zwischenzeitlich bereits einen 7m gehalten hatte und die anderen Spielerinnen alle souverän getroffen hatten versenkte sie den entscheidenden Ball zum Siegtreffer im Tor und damit waren wir wenigsten 7.
Das dachte sich wohl auch der eingeteilte Scheidsrichter und erschien nicht. Die Partie leitete der Trainer von babensham und dies ganz ausgezeichnet. Um seiner vorbildlichen Sportlichkeit noch eines Draufzusetzen versorgte er uns auch noch mit Trikots, da unsere verschollen waren. Trotz des strömenden Regens und des deswegen schwierigen Geläufs gelang es unseren Mädchen gegen sich tapfer verteidigende Babenshamer (die notgedrungen auf zwei U11 Spielerinnen zurückgreifen mussten - eine hätte sogar fast ein Tor geschossen) das schnelle Passspiel über wenigsten 60% des Spiels aufzuziehen. Nach der frühen Führung durch Sophie sorgten Amelie, Lilli, Isabelle und abermals Sophia für einen sicheren 0:5 Pausenstand. Zwischenzeitlich jedoch wurde arg im Spielaufbau geschludert und bei den Standards gab es auch platzbedingt kaum Gefahr. Im zweiten Durchgang ein ähnliches Bild. Es wurde zunächst gedrängt, dass die Heide wackelte und Sophia mit zwei weiteren Treffern sowie erneut Amelie trafen zum 0:8. Als dann Rebecca mit einem 11m an der glänzend haltenden Banshamer Torfrau scheiterte war das Spiel gelaufen. Sor richtig Spaß machte es in der Kälte nun nicht mehr und der Schlusspfiff wirde allseits herbeigesehnt. Tore hätten sicher noch weitere fallen können, aber knapp vorbei ist halt auch daneben und Latte und Pfosten stehen auch gerne mal im Weg. Isabelle wat übrigens großartig ebenso wie die stark spielenden Lilli, Sophia, Amelie und Magdalena. Die Abwehr stand wie eine Eins und jetzt kann die Hallensaison kommen.

Eine kleine Überraschung gab es zu Beginn schon. Der Kunstrasen sollte es sein. Und das schwer einzuschätzende Solln zeigte gleich von Beginn ab seine Stärken: gepfleges Passspiel im Mittelfeld und eine sehr akurate Freistoßschützin. Selbige prüfte gleich zu Beginn Franzi, die den hervorragenden Schuss gerade noch an den Pfosten lenkte. Einen weiteren Freistoß dieser Kategorie gab es noch - wieder war Franzi auf dem Posten. Allmählich befreiten sich unsere Mädchen und den ersten vernünftigen Angriff schloss Sophia (allerdings haltbar) zum 0:1 ab. Fast identisch der zweite Treffer - gleicher Schuss, gleiche Tor, gleiche Schützin. Die linke Seite mit Sophia, Lilli und Amelie machte viel Betrieb. Allerdings - spielerisch war es bis zur Halbzeit noch nicht das Gelbe vom Ei.

In der zweiten Hälfte machten dann unsere Mädchen von Beginn an Druck. Eine Traumkombination auf der linken Seite verwandelte Amelie unhaltbar zum 0:3. Und in der Tonart ging es weiter. Die Hausdamen hatten bis zum Ende nur eine Chance. Auf der anderen Seite gelang es wieder Amelie sogar auf 0:4 zu erhöhen. Die Abwehr um die wieder sehr eifrige Leonie sowie Mirjam, Helena und die umsichtige Magdalena ließ keine weiteren Chancen zu. Der Sieg war verdient, wenn auch etwas zu hoch. Bemerkenswert war die wirklich großartige Schiedsrichterleistung.

Das war Nichts. Mit einer unterirdischen ersten Hälfte gegen hochmotivierte ESV-Spielerinnen war das Spiel bereits zur Pause gelaufen. Alle drei Tore resultierten aus Fehlern und vorne wurde schlicht keine wirklich gefährliche Situation heraufbeschworen. Kurios ist sicher, dass der ESV seine deutlich stärke Mannschaft als „II n.a.“ spielen lässt und diese nun in unserer Liga ein wenig den Wettbewerb verzerrt. Aber gut. Die zweite Hälfte ließ zumindest Aufblitzen, was unsre Mädchen können, aber eigentlich dürften wir so ein Spiel nicht verlieren.

Man möchte meinen, ein zweistelliges Ergebnis lässt die Trainer jubilieren. Aber dem war nicht so. Umständlich und mit wenig Laufbereitschaft wurde das Spiel absolviert gegen einen bemühten Gegner aus Bruckmühl. Immerhin gab es einige gut herausgespielte Tore zu sehen und mit Hannah, Tami und Toni gab es sogar drei Spielerinnen mit ihrem je ersten Tor auf Großfeld. Für die übrigen sorgte Amelie (3), Magdalena, Andi und Sophia mit zwei Abstaubern. Die Pflicht wurde erfüllt, mehr aber auch nicht.

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